Videoüberwachung auf der Baustelle

Umfassender Schutz – Videoüberwachung auf der Baustelle

Baustellen sind häufiger, als viele Bauherren meinen, das bevorzugte Ziel von kriminellen Aktivitäten. Werkzeuge, Baumaterialien, Maschinen und viele andere Dinge besitzen einen großen Wert und sind deshalb bei Einbrechern und Dieben immer wieder gern gesehen. Nicht vorhandene oder unzureichende Schutzmaßnahmen funktionieren gewissermaßen wie eine Einladung: Die Kriminellen können sich auf der Baustelle nach Herzenslust austoben und mitnehmen, wonach ihnen der Sinn steht. Doch nicht nur Einbrüche sind für Baustellen problematisch. Auch Vandalismus und Sachbeschädigungen machen einen großen Teil unvorhergesehener Kosten aus. Bauherren sind in der Regel gegen Übergriffe versichert, jedoch werden Versicherungen nur dann aktiv, wenn auch tatsächlich sämtliche Sicherheitsvorkehrungen gemäß den vereinbarten Bestimmungen umgesetzt worden sind. Ein nicht abgeschlossener Bauwagen ist da zum Beispiel schon ein Grund für eine Verweigerung der Zahlungen. Die Polizei ist ebenfalls oft machtlos, da die Täter normalerweise keine oder nur sehr wenige Spuren hinterlassen, die zur Aufklärung des Diebstahls bzw. Einbruchs beitragen können. Aus diesen Gründen sollten Bauherren ihre Baustellen im besten Fall von Beginn an auf unterschiedliche Weisen absichern. Die Videoüberwachung ist eine dieser Möglichkeiten.

Die Zahl der Diebstähle auf Baustellen steigt

Allgemein sind die Tendenzen für Diebstähle steigend. Das gilt nicht nur für Diebstähle und Einbrüche in Unternehmensgebäude, Büroräume oder Privatwohnungen und Eigenheime. Auch auf Baustellen sind die Zahlen steigend, was beispielsweise auch in der Deutschen Handwerks Zeitung berichtet wird. Immer häufiger werden bei diesen Diebstählen sogar Baugerüste oder Treibstoffe aus Baufahrzeugen gestohlen. Auf den Kosten bleiben die Bauherren und Unternehmer dann in den meisten Fällen leider sitzen. Dementsprechend ist es wichtig, dass unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, die nicht nur die Baustelle, sondern auch die dort gelagerten Sachwerte schützen. Hierfür gibt es verschiedene Optionen, die je nach Baustellengröße und Wirtschaftskraft des betreffenden Unternehmens genutzt werden können:

  • Wach- und Sicherheitsdienst
  • Sicherheitsfahrten
  • Alarmanlagen
  • Videoüberwachung

Ein umfassender Objektschutz kombiniert meist verschiedene Methoden miteinander, um für die eigene Baustelle das größtmögliche Sicherheitspaket gewährleisten zu können. Wer zum Beispiel Sicherheitsfahrten für seine Baustelle in Anspruch nimmt, bei der ein Wachdienst in unregelmäßigen Abständen das Baustellengelände begutachtet, der kann zu den Zeitpunkten, an denen der Sicherheitsdienst vor Ort ist, Schutz für seine Sachwerte gewährleisten. Wenn der Sicherheitsdienst aber wieder abfährt, bleibt die Baustelle ohne weitere Maßnahmen erneut ungeschützt zurück.

Die Vorteile der Videoüberwachung

videoueberwachungDie Videoüberwachung ist im Grunde genommen eine passive Schutzvorkehrung, die nur die wenigsten Einbrecher tatsächlich abschreckt oder in die Flucht schlägt. Trotzdem bietet die Videoüberwachung für viele Bauherren und Handwerksunternehmen, die auf Baustellen tätig sind, einen idealen Basisschutz. Die Videoüberwachung kann perfekt mit anderen Schutzoptionen gekoppelt werden, wie auch die ausführlichen Informationen unter http://sirenko-sicherheitstechnik.de/ueberwachungskamera/ zeigen. Wer zum Beispiel eine Alarmanlage auf der eigenen Baustelle integriert und zusätzlich mit einer Videoüberwachung schützt, der kann die Einbrecher durch ein akustisches Signal in die Flucht schlagen und behält gleichzeitig die wichtigen Videoaufzeichnungen. Diese können anschließend bei polizeilichen Ermittlungen helfen und die Täter überführen. Eine solide konstruierte Videoanlage lässt sich zudem von Baustelle zu Baustelle mitnehmen. Hierfür sollte allerdings die Beratung durch einen Fachmann erfolgen. Dasselbe gilt auch für die Installation, damit zum Beispiel sichergestellt werden kann, dass die installierten Kameras auch wirklich das gesamte Gelände überblicken. Sicherheitsexperten verfügen außerdem über das passende Knowhow bezüglich der ebenfalls sehr wichtigen Speichermedien. Viele Bauherren oder auch Eigenheimbesitzer setzen beispielsweise auf eine Kamera-Attrappe, die in Wirklichkeit keine Aufzeichnungen gewährleistet. Derartige Installationen können selbstverständlich kaum eine Baustelle schützen. Nur wenn auch tatsächlich Aufzeichnungen von ungewollten Aktivitäten auf der eigenen Baustelle gewährleistet sind, kann anschließend auch tatsächlich etwas gegen die Täter unternommen werden.

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